Navigation überspringen
Flagge 10 Jahre Garantie

Verhindern Sie Schimmel und Feuchtigkeit in Ihrer Immobilie

Möchten Sie sich von unseren Experten beraten lassen? resanExpert aus Ratingen ist für Sie da!

Rufen Sie uns an

Im Folgenden teilen die Experten der Firma resanExpert aus Ratingen wertvolle Tipps und Ratschläge mit Ihnen, wie Sie eine Bildung von Schimmel sowie von Feuchtigkeit verhindern können.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie unsere individuelle Beratung wünschen!

  • Was hilft gegen aufsteigende Feuchtigkeit?

    Dringt von außen Feuchtigkeit in die Wände eines Gebäudes ein, wird diese durch die kapillaren Saugkräfte des jeweiligen Mauerwerks weiter transportiert. Mit der Feuchtigkeit werden oft auch gelöste Erdsalze befördert, die im Mauerwerk kristallisieren, dort weitere Feuchtigkeit aufnehmen und den Putz absprengen können. Je poröser das Baumaterial ist, umso schneller geht der Transport in höhere Ebenen des Gebäudes vonstatten und desto schneller werden Feuchtigkeitsschäden sichtbar.

     

    Um weiteren Schäden vorzubeugen, muss erst einmal die Ursache für die aufsteigende Feuchtigkeit bekannt sein und entsprechend behoben werden. Zur Sanierung stehen eine Abdichtung von außen oder eine Innenabdichtung mittels Injektionsverfahren zur Auswahl. Letztere wird dann gewählt, wenn Vorschriften des Denkmalschutzes, Überbauung oder geringe Platzverhältnisse, etwa im Innenstadtbereich, gegen eine Abdichtung von außen sprechen.

     

    Zusätzlich empfiehlt sich eine Horizontalsperre, die je nach Baumaterial durch verschiedene chemische Injektionen erfolgt. Durch Verstopfung der Poren wird im Mauerwerk eine zehn Zentimeter dicke Schutzschicht gebildet und so das weitere Aufsteigen von Feuchtigkeit zuverlässig verhindert.

  • Wie lüfte ich richtig zur Schimmelvermeidung?

    Jeder Mensch gibt über die Atemwege und die Haut Feuchtigkeit an die Raumluft ab. Hinzu kommen Dämpfe beim Kochen und Duschen sowie den Gebrauch verschiedener Haushaltsgeräte wie Wasserkocher oder Kaffeemaschine. Die Raumluft reichert sich mit Feuchtigkeit an, die sich an den kältesten Stellen des Raums als Kondenswasser niederschlägt. Diese Feuchtigkeit bildet den idealen Nährboden für Schimmelpilze. Damit es nicht soweit kommt, ist regelmäßiges Lüften unumgänglich. Ein regelmäßiger Austausch der Raumluft beugt nicht nur Feuchtigkeitsschäden vor, sondern reduziert auch die Heizkosten. Dabei kommt es jedoch auf das richtige Lüften an.

     

    Keinesfalls sollte das Fenster stundenlang oder den ganzen Tag in Kippstellung geöffnet sein, denn hier findet nur ein geringer Luftaustausch statt und wertvolle Energie geht verloren. 

    Besser ist das sogenannte Stoßlüften mehrmals täglich. Hierbei werden die Fenster in der Wohnung oder im Haus für mehrere Minuten weit geöffnet, damit die verbrauchte Raumluft entweichen und sauerstoffreiche Luft hineingelangen kann. 

    Während dieser Zeit unbedingt die Heizkörper herunter drehen! Die sauerstoffreiche Luft erwärmt sich anschließend innerhalb weniger Minuten.

  • Was ist sicherer, eine Kellerinnen- oder Außenabdichtung?

    Beide Verfahren der Gebäudesanierung gelten als sicher und zuverlässig. Welches Verfahren angewandt wird, hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den Wünschen der Hauseigentümer ab.

     

    Die Außenabdichtung gehört noch immer zu den gängigsten Verfahren zur Abdichtung eines Gebäudes, da sie zuverlässig gegen drückendes und nicht drückendes Wasser schützt. Allerdings ist die Abdichtung von außen nicht immer möglich, weil eine Überbauung durch Treppenaufgänge, Terrassen oder ähnliches die Freilegung des Mauerwerks unmöglich macht. Viele Hausbesitzer gehen auch gern dem aufwändigen Antragsverfahren sowie der Lärmbelästigung und dem Schmutz aus dem Weg und möchten die über lange Jahre eingewachsene Bepflanzung rund um das Gebäude erhalten. Gebäude, die dem Denkmalschutz unterliegen, dürfen ebenfalls nicht nachträglich von außen saniert werden.

     

    Für diese Problemfälle wurde die Innenabdichtung entwickelt. Sie stellt durch eine ausgeklügelte Injektionstechnik ebenfalls einen sicheren Schutz vor eindringender Feuchtigkeit dar. Das Injektionsmaterial wird über Bohrlöcher von innen nach außen im Niederdruckverfahren injiziert und verbindet sich mit dem umgebenden Erdreich. Dort bildet diese Verbindung eine dauerhafte Schutzschicht gegen eindringende Feuchtigkeit.

  • Was sind Wärmebrücken?

    Wärmebrücken treten meist an Übergängen zwischen Bauteilen auf. Dabei wird zwischen geometrischen Wärmebrücken unterschieden, die an den Ecken zu finden sind und konstruktiv bedingten Wärmebrücken, beispielsweise bei Fenstern oder unsachgemäß ausgeführten Wärmedämmungen.

    An diesen Problemstellen sammelt sich die Raumfeuchtigkeit als Kondenswasser. Die betroffenen Flächen fühlen sich feucht oder klamm an. Im fortgeschrittenen Stadium zeigt sich dort Schimmel. Wir setzen zur Erkennung die Gebäudethermografie ein.

Sie sind sich unsicher, wie Sie Ihre Immobilie vor Feuchtigkeit und Schimmel schützen können?

Lassen Sie sich beraten

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt

  0800 3300022