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Rissverpressung in Nordrhein-Westfalen

Wir von resanExpert aus Ratingen informieren Sie über die Möglichkeiten der Rissverpressung.

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Rissverpressung von wasserführenden Rissen

Bauteile aus Beton gelten als besonders langlebig, aber auch hier sind mit den Jahren Trennrisse und Fugen möglich. Egal ob in der Bodenplatte oder Wand eines Gebäudes, es besteht die Gefahr, dass Feuchtigkeit in das Bauwerksinnere eindringt. Schon kleinste Risse können wasserführend sein und Wasser in das Gebäude leiten.

Ein weiterer Schwachpunkt bei wasserführenden Rissen ab 0,2 Millimetern ist die Stahlbewehrung in den Betonteilen, die durch den Eintritt von Feuchtigkeit korrodiert. Das Wohnklima leidet, wenn eine Sanierung der Wände und Bodenplatten ausbleibt. Durch reduzierte Dämmeigenschaften steigen die Heizkosten, schlechte Gerüche entstehen und Schimmelpilze beeinträchtigt die Gesundheit der Bewohner.

Instandsetzung von Rissen in Betonbauteilen

Das Verfüllen mit flüssigem Spezialharz hat sich bewährt, um wasserführende Risse in Betonbauteilen dauerhaft zu schließen.

Die schadhaften Stellen werden zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit geschützt und das elastische Material hält Erdbewegungen und daraus entstehenden Verformungen stand.

Eine fachgerechte Ausführung der Rissinjektionen garantiert einen dauerhaften Erfolg.

Bohrlöcher und Bohrpacker

Beidseitig versetzt zum Riss werden in einem bestimmten Raster Bohrlöcher in einem Winkel von 45 Grad angebracht. 

Der Verlauf des Risses gibt das Raster vor, denn die Bohrungen müssen diesen unbedingt passieren. Die Bohrlöcher werden mithilfe von Pressluft gesäubert, danach Bohrpacker eingeführt. Sollte der Riss zu breit sein, wird dieser mit Verdämmmaterial verschlossen.

Die Injektion

Über Bohrpacker wird im Niederdruckverfahren ein flüssiges Spezialharz eingeführt, bis der Riss komplett ausgefüllt ist. Hier härtet das Harz aus und sorgt für eine dauerhafte Schließung der schadhaften Stelle. 

Eindringende Feuchtigkeit hat keine Chance mehr. Im Anschluss werden die Bohrpacker und gegebenenfalls das Verdämmmaterial entfernt und die Bohrlöcher verputzt.

Rissverpressung von Setzrissen

Fehler in der Baukonstruktion oder unsachgemäße Ausführung beim Bau der Außenwände machen sich später durch Risse im Mauerwerk und/oder Beton bemerkbar. Auch Naturkräfte wie geringste Bodenverschiebungen und leichte Erdbeben können dazu führen, dass Bauteile leiden.

Ob es sich um breite Risse oder feinste Haarrisse handelt, in jedem Fall wird die Durchfeuchtung des Mauerwerks begünstigt, was sich negativ auf Haltbarkeit, Dämmeigenschaften und Wohnqualität auswirkt. Durch die Bildung von schädlichen Schimmelpilzen wird die Gesundheit aller Bewohner gefährdet. Schnelles Handeln und eine fachgerechte Sanierung sind jetzt gefragt.

Risse durch Injektionen abdichten

Um Risse zuverlässig zu schließen und das weitere Eindringen von Feuchtigkeit in das Mauerwerk zu verhindern, hat sich das Injektionsverfahren bewährt. 

Das Mauerwerk muss zur Sanierung nicht freigelegt werden. Das Injektionsmaterial wird unter Berücksichtigung des jeweiligen Baustoffs und des Feuchtigkeitsgrads zur Gewährleistung einer dauerhaften Haltbarkeit ausgewählt.

Weitere Informationen zum Injektionsverfahren
  • Wie werden Risse im Mauerwerk dauerhaft beseitigt?

    Selbst bei so langlebigen Bauteilen wie Beton kann es mit der Zeit zu Rissen kommen. Durch die Wand oder über die Bodenplatte dringt dann Feuchtigkeit in das Gebäude ein, führt dazu, dass die Dämmeigenschaft nachlässt, Schimmelbildung wird begünstigt und durch Korrosion der Stahlbewehrung wird das Baumaterial dauerhaft geschädigt. Schon ab 0,2 Millimetern können Risse im Mauerwerk wasserführend sein und sollten schnellstens beseitigt werden. Bauteile aus Beton werden mit flüssigem Spezialharz saniert. Dieser wird nach Anbringung eines vorgegebenen Bohrrasters in die Risse eingefüllt, bis sie vollständig ausgefüllt sind. Hier härtet das Harz aus und schützt vor dem weiteren Eindringen von Feuchtigkeit, ist aber dennoch elastisch genug, um eventuellen Erdbewegungen nachzugeben.

     

    Bei Setzrissen wird zur Mauerwerksverpressung ein Injektionsverfahren angewandt. Je nach vorliegender Feuchtigkeit und dem jeweiligen Mauerwerk wird das Injektionsmaterial sorgfältig ausgewählt. Über ein vorgegebenes Bohrraster wird das Injektionsmaterial in das Mauerwerk mittels Niederdruckverfahren eingeführt. Dort fließt das Injektionsmaterial bis hin zu feinsten Haarrissen und verschließt diese. Der so gebildete Dichtungsschleier schützt dauerhaft vor weiterer Feuchtigkeit.

Haben Sie Risse an Ihrem Mauerwerk festgestellt? Wir helfen Ihnen weiter!

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